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Elektro- und Benzin-Häcksler von VIKING

Für mehr Platz und Ordnung im Garten

Unser Garten. Ein Ort, an dem wir Ruhe finden, Kräfte sammeln, in Kontakt mit der Natur treten, den Pflanzen beim Wachsen zuschauen, einfach leben.
Unser ganz persönliches Stück Natur muss natürlich mit viel Liebe gepflegt werden. Und nützliche Helfer erleichtern die Gartenarbeit enorm, zum Beispiel ein praktischer Garten-Häcksler.

Gerade in kleinen Gärten sind Gartenabfälle, also Baum- und Heckenschnitt, Rasen, Laub und Blumenabfälle, ein Problem. Hier schafft ein Häcksler schnelle Abhilfe. Hinzu kommt, dass sich das Volumen der Gartenabfälle um durchschnittlich 75 Prozent reduziert und somit die teils sogar kostenpflichtige Entsorgung der Abfälle vermieden werden kann.

 

Nicht nur die geringeren Entsorgungskosten des Schnittguts sind ein klarer Vorteil, man kann dieses wertvolle Material auch als Mulch- oder Kompostgrundlage nutzen. Es enthält genau die Nährstoffe, die Pflanzen zum Gedeihen brauchen. So schafft man sich seinen eigenen Dünger.

Ein Häcksler ist – wie jedes andere Gartengerät – erst einmal eine Investition. Doch die vielen Einsparungskosten machen die Anschaffungskosten eines Häckslers mehr als wett. Immerhin braucht man weniger teuren Kunstdünger oder Humus. Man nutzt einfach die Rohstoffe aus dem eigenen Garten und unterstützt somit sogar noch den Kreislauf der Natur. Außerdem spart man satte Gebühren, weil der Gras- und Blumenschnitt nicht mehr teuer über die Mülltonne entsorgt werden muss.

Vorteile des Häckselns:

  • aus Abfall wird wertvoller, natürlicher Dünger
  • Garten und Pflanzen gewinnen notwendige Nährstoffe zurück
  • Kosten für künstlichen Dünger werden eingespart
  • man schafft Platz und Ordnung im Garten
  • die Weiterverwendung der gehäckselten Materialien ist wie eine Verjüngungskur für den Garten

TIP: Das Häckselgut lässt sich gut dafür verwenden, um Flächen unter Bäumen und Sträuchern abzudecken. Das verhindert nicht nur Wildwuchs, sondern lässt Gärten sauberer und aufgeräumter aussehen.

Auf die richtige Mischung kommt es an: Die Mischung aus „grünen“ stickstoffhaltigen und „braunen“ kohlenstoffhaltigen Pflanzenresten, die beim Häckseln entstehen, ergibt einen optimalen Dünger zur Weiterverarbeitung im Garten.

Häckselt man Abfälle öfter, sorgt das für eine optimale Vermischung, Durchlüftung und Nachzerkleinerung.

Laub

Sind Sie schon einmal auf die Idee gekommen, Laub im Fangkorb Ihres Rasenmähers aufzufangen? So bekommt der Rasen Luft und ein Faulen wird verhindert. Häckseln Sie das aufgefangene Laub und vermischen es mit frischem Rasenschnitt. Die Blätter reichern den stickstoffreichen Grünschnitt mit Kohlenstoff an – die beste Voraussetzung für eine gelungene Kompostierung.

Ein aufgeräumter Garten

Ein Häcksler sorgt immer für Ordnung in Ihrem grünen Paradies. Nutzen Sie die einfache und praktische Möglichkeit, mit ihrem Häcksler verblühte Sommerpflanzen, wuchernde Hecken, störendes Geäst oder Laub auf Ihrem Rasen zu entsorgen. Das gleiche gilt für Ihre Blumen- und Gemüsebeete. Auch hier können Sie unansehnliche Pflanzenreste sofort mit dem Häcksler zerkleinern. Schon ist Ihr Garten wieder gepflegt und aufgeräumt.

Was kann gehäckselt werden?

Mit einem guten Gartenhäcksler lässt sich fast alles verarbeiten, was in Ihrem Garten als Schnittgut und Gartenabfall anfällt. Man unterscheidet im Wesentlichen zwischen hartem und weichem Material. Zum harten Material zählen Äste, Zweige und Heckenschnitt, dem weichen Material werden Blumenschnitt, Gemüse- und Obstreste und Laub zugerechnet.

Natürlicher Schutz und Dünger für den Boden

In der Natur dienen abgestorbene Pflanzenteile, zum Beispiel Blätter, als wertvoller Schutz und Dünger für den Boden. Tun Sie es der Natur gleich und bedecken die Erde in Ihren Beeten mit einer dünnen Schicht aus Häckselgut. Und Sie werden sehen: Diese natürliche Deckschicht schützt den Gartenboden bei allen Wetterlagen. Bei Hitze und Frost wirkt die Deckschicht isolierend, bei Regen verhindert sie die Auswaschung.

Aus bedecktem Boden verdunstet etwa ein Drittel weniger Wasser als aus ungeschütztem Erdreich. Durch die gleichzeitige Versorgung mit Nährstoffen wird die Bodenstruktur nachhaltig verbessert. Auch Unkrautsamen können nicht keimen, denn es dringt kein Licht zu ihnen durch. Zier- und Nutzpflanzen werden außerdem vor Krankheiten und Schädlingen geschützt.

 

Zum Kompostieren sind drei Silos optimal. Ein Silo zum Kompostieren, einer für den fertigen Kompost und ein weiterer zum Sammeln von trockenen Pflanzenresten. Als Material empfiehlt sich ein Sammelbehälter aus Holz oder Kunststoff.

Wie entsteht guter Dünger?

Guter Dünger entsteht, wenn bei der Kompostierung das Verhältnis von Kohlenstoff und Stickstoff (C/N) optimiert wird. Die besten Werte für ein ausgewogenes C/N-Verhältnis liegen bei 25:1 oder 30:1.

Wenn der Kohlenstoffanteil überwiegt, verrotten die Pflanzenreste langsamer. Der Stickstoffmangel schränkt die Mikroorganismen sowohl beim Aufbau ihrer Körpersubstanz als auch bei ihrer Vermehrung ein.

Aber auch zu viel Stickstoff ist ungünstig. Die Verrottung läuft dann zwar sehr schnell ab, es entstehen jedoch zu wenig stabile Humusverbindungen. Achten Sie deshalb bei der Aufschichtung des Komposthaufens auf das richtige Mischungsverhältnis der Ausgangsmaterialien.

Ein paar Zahlen zum C/N-Verhältnis:

  • Rasenschnitt: 12:1 bis 25:1
  • Gemüseabfall 13:1
  • Laub 30:1 bis 60:1
  • gemischte Gartenabfälle 20:1 bis 60:1

Kompost hat übrigens verschiedene Reifungsgrade und sieht je nach Stadium unterschiedlich aus. Guter fertiger Kompost stinkt nicht. Er riecht und sieht aus wie fruchtbare Erde.

Richtig kompostieren

Sie sollten nicht große Mengen des gleichen Materials aufeinander legen, sondern mischen Sie zum Beispiel Rasenschnitt mit Holzschnitzel. Der Kompostbehälter sollte immer auf Erde stehen. Achten Sie auf Schutz vor Auswaschung, Staunässe und Austrocknung und sorgen Sie für eine gute Belüftung. Schützen Sie das Material zudem vor Regen. Je nach Jahreszeit und Außentemperatur dauert der Kompostierprozess mehrere Monate. Ist der Kompost reif, riecht er angenehm nach Waldboden und Pilzen.

Wo ist der ideale Kompost-Ort?

Der optimale Ort für den Kompostplatz liegt im Halbschatten, ist windgeschützt und bietet Platz zum Sammeln, Sortieren, Häckseln und Kompostieren. Außerdem muss der vorgeschriebene Abstand zum Nachbargrundstück gewahrt sein. Außerdem sollten Sie keine Grube verwenden oder keinen Behälter, welcher nach allen Seiten geschlossen ist, denn der Kompost braucht Luft. Außerdem ist es wichtig, dass der Komposthaufen Kontakt zum Boden hat. So können vor allem Regenwürmer in den Kompost eindringen.

Was gehört auf den Kompost?

Alle organischen und verrottbaren Materialien, wie z.B.:

  • Grünabfälle
  • Ernterückstände
  • Blumen
  • Stauden
  • Laub
  • Grasschnitt
  • Schnitt von Bäumen, Sträuchern usw.
  • Küchenreste wie Ost und Gemüse, Tee, Kaffee, Eier

Nicht empfehlenswert sind:

  • Unkraut mit starkem Samenansatz oder Wurzeln
  • kranke Pflanzen
  • Papier oder Pappe
  • Dies gehört nicht auf den Kompost:
  • Metalle
  • Glas
  • Fleischabfälle
  • Kunststoff

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